
Silvester und Hund
- fellige-sportsfreu
- 29. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 3. Jan.
Liebe Leute,
wir stehen dazu!
Silvester, Feuerwerk und Kinderböller gehören für uns zusammen.
(Schwere Böller und Kanonenschläge braucht es aber auch für uns nicht.)
Das Kommando „ACHTUNG“, für plötzliche und laute Geräusche, haben wir unseren Tieren schon von klein auf angewöhnt.
Auch während einer Fahrradtour z.B. bei einem Abschnitt mit Hauptstraße, ist dieses Kommando ja wichtig, da der Hund bei einem ratternden Abschleppwagen nicht verwirrt und verängstigt reagieren soll.
Wir trainieren das Kommado immer wieder, auch um damit bei z.B. einem unvorhergesehenen knallenden Geräusch die Entwarnung geben zu können.
Es bedeutet somit auch alles in Ordnung, wir haben es im Griff.
Kurz vor Silvester wiederholen wir mit „Munition“, damit die Hunde wieder sicher wissen, was da in der Nacht gerade passiert. Und entspannt bleiben können, wenn der Jahreswechsel beginnt.

Mit Wunderkerzen starten wir das Training. Erst aus Entfernung und dann auch kontrolliert aus der Nähe.
Kleine Böller und Fontänen kommen dann später hinzu.
Einige unserer Hunde haben deswegen wenig Respekt vor den Knallkörpern, was wiederum erhöhte Aufmerksamkeit unsererseits erfordert, damit die Tiere dem Knaller nicht zu nahe kommen!
Unseres Erachtens nach das Wichtigste an diesem einen Abend im Jahr:
Natürlich fehlt es auch an Silvester nicht an leckerem getrockneten Fleisch als Kauartikel für das Rudel.
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Wir wünschen Euch auf jeden Fall, ob ruhig oder knallig, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026!



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